Berichte zu einzelnen Fraktionären

Dr. Hans-Walter Roth

AEG-Telefunken Sammlung in Gefahr
(Pressestatement von
Dr. Hans-Walter Roth, vom 07.12.2016)

„Wenn die AEG-Telefunken Sammlung weiterhin so behandelt wird, brauchen wir keinen Freundeskreis, um sie zu retten.“ Dies war eines der Zitate, die Stadtrat Dr. Hans-Walter Roth am Dienstagabend im Ulmer Ratskeller entgegenschlugen. Rund 30 Interessierte und ehemalige Telefunken-Mitarbeiter sind der Einladung des CDU-Stadtrats gefolgt, um die Sammlung des AEG-Telefunken Museum für Ulm zu retten.

Derzeit wird mit Nachdruck nach Möglichkeiten gesucht, wie die Sammlung angemessen zwischengelagert werden kann. Die Räumlichkeiten auf dem Betriebsgelände der „Airbus Defence and Space“ stehen seit Ende November nicht mehr zur Verfügung. Doch wohin mit rund 1000 elektrischen Geräten, die zum Teil über 60 Jahre alt sind? Laut Berichten der Anwesenden wurden die Geräte bereits vom Gelände entfernt und lagern nun in einem Container. Sie wurden inzwischen unter Denkmalschutz gestellt.

Daher ist Eile geboten. Stadtrat Hans-Walter Roth sagte zu, dass er sich mit Oberbürgermeister Gunter Czisch in Verbindung setzen wird, um die strittigen Fragen der Eigentümerschaft und der Lagerung zu klären. Das Ziel ist es, dass die Sammlung in den Besitz der Ulmer Bürgerschaft übergeht und später im geplanten Technikmuseum auf der Wilhelmsburg ausgestellt wird. Die ehemaligen Telefunken-Mitarbeiter wollen dabei bei der Betreuung dieses Transfers mitwirken. Um dies zu koordinieren gründete Dr. Roth gegen Ende der Veranstaltung den Freundeskreis AEG-Telefunken Museum, dem alle Anwesenden spontan beipflichteten.


Legionellen in Wiblingen

Nach Berichten über Legionellen in Wiblingen, formuliert Dr. Hans-Walter Roth mit Mitgliedern der anderen Fraktion einen Antrag an Oberbürgermeister Gönner. Darin bitten sie die Stadtverwaltung, mit den Hausbesitzern in Kontakt zu treten, damit diese ihrer Informationspflicht gegenüber ihren Hausbewohnern angemessen nachkommen.

Hier kommen Sie zum Antrag.

Hier finden Sie die Antwort von Oberbürgermeister Gönner.


"Der Narr aus dem Ulmer Rathaus" vom Februar 2015

Schon seit vielen Jahren beteiligt sich CDU-Stadtrat Dr. Hans-Walter Roth am Büttenabend zugunsten der Aktion 100.000. Diesmal unter dem Motto "Der Berliner Jahrmarkt".

Lesen Sie hier die vollständige Rede von Herrn Dr. Roth.


"Heilen ohne Honorar - Eine Armenklinik in Deutschland" vom 24.08.2014

Dr. Hans-Walter Roth wird bei der ARD mit seiner Armenklinik gezeigt:

Hier geht's zum Video.

ARD-Beschreibung: "Hilfe um jeden Preis - und für die Bedürftigen kostenlos!", so erklärt Dr. Hans-Walther Roth sein Leitmotiv. Mit der Ulmer Armenklinik kümmert er sich um Menschen in Not, die durch das soziale Netz gefallen sind. Obdachlose und Mittellose, Migranten ohne Aufenthaltspapiere, aber auch Menschen aus dem Mittelstand, die ihre Krankenversicherung verloren haben. Menschen wie Silva W., eine insolvente Unternehmerin, die an Krebs erkrankte und jetzt nicht versichert ist."


Antrag zur DING-Karte vom 12. August 2014


Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Einfahrt und Ausfahrt unserer Parkhäuser lässt derzeit sehr zu wünschen übrig. Seit einigen Wochen klappt das nicht. Mit der gelobten DING-Karte kann man nicht mehr stressfrei in die Ulmer Parkhäuser ein oder ausfahren.

Geht die Karte heute, -  oder geht sie wieder nicht, das ist die Frage.

Manchmal geht sie doch, dann man kommt ins Parkhaus rein, mit der gleichen Karte übrigens, nur aber nicht mehr raus. Stau, Streit, Frust und Zeitverlust sind vor Ort die Unworte des Tages.
Und gestern lief mal wieder gar nichts im Parkhaus in der Fischergasse. 

„Ich hab das Ganze abgestellt, weil nichts mehr funktionierte“ so die Aussage des Parkhauswächters, der höflich, kompetent und sichtlich genervt genau wie ich gewiss nichts gegen den Service der Parkbetriebs GmbH einzuwenden hat. Schon ein paar Mal hat er in den letzten Wochen angerufen, bei der PBG. Passiert, so scheint es, ist da nichts, - schließlich steht auf der Säule auch DING drauf.

Ich bitte dort doch einmal nach dem Rechten zu sehen. Die DING-Karte ist derzeit wie ein Lottoschein, ohne Gewinngarantie. Das ist nicht im Sinne des Erfinders."



Armenklinik im Fernsehen


Wahlkampf in herkömmlicher Art war noch nie seine Sache. Stadtrat Dr. Hans-Walter Roth ist dafür derzeit mit seinem sozialen Engagement in den Charts. Die vor 5 Jahren von ihm gegründete Armenklinik zieht in diesen Tagen erneut Bilanz. Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehsender berichteten, Bücher über die Gesundheitspolitik schildern seinen Einsatz.



Zuletzt begleitete ihn 2 Wochen lang ein Fernsehteam der ARD rund um die Uhr bei seiner Arbeit. Es besuchte die Praxis, war bei Hausbesuchen dabei und  filmte Hilfeleistungen für Menschen, die durch das Flickwerk des sozialen Netzes fielen. Man dokumentierte hoffnungslose Fälle, die ohne Hilfe einer Krankenkasse zu scheiterten drohen, Krebsfälle für die niemand mehr einstehen  will, Sehbehinderte, denen man die Brille verweigert.

Dabei wird auch das Umfeld des CDU Stadtrats ausführlich beleuchtet, seine Arbeit als Mitglied der Ulmer CDU Fraktion im Ulmer Rathaus ist Teil der Sendung, die in Kürze deutschlandweit ausgestrahlt werden wird. 



Die Aktion „Brillen für Menschen in Not“ geht weiter

CSU und CDU sammeln 7812 Brillen für Afrika


Die Aktion „Brillen für Menschen in Not“ wird fortgesetzt. So übergab in dieser Woche Patrik Bais, Ortsvorsitzender der Jungen Union Pfuhl/Burlafingen, 7812 Brillen an einen Vertreter Ugandas. Schon im Lauf  des letzten Jahres konnten mehrfach Sehhilfen weltweit verschickt werden. Die Medien berichteten ausführlich.



In seiner Dankesrede wies jetzt der Initiator der Aktion, der Ulmer Augenarzt Dr. Hans-Walter Roth darauf hin, dass der große Erfolg der neuerlichen Sammlung in erster Linie auf die Mithilfe der Parteimitglieder zurückzuführen sei, die bereit waren gebrauchte Brillen für Menschen in Not zu spenden. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten.

Leider besteht, wie Roth betonte, inzwischen nicht nur in den Ländern der Dritten Welt sondern auch in Deutschland ein immer höherer Bedarf an gebrauchten Brillen. Vor allem sozial Schwache und Behinderte erhalten auf Grund von Mängeln der Gesundheitspolitik keine Sehhilfe mehr. Die Krankenkassen bedienen sich zwar der Beiträge ihrer Versicherten, wer aber als Sehbehinderter Hilfe braucht, geht in der Regel leer aus. Nicht jedermann kann sie sich heute noch eine Brille leisten. Auch hier konnte mit den Brillenspenden über die Ulmer Armenklinik weitergeholfen werden.

Gleich mehrere Fernsehsender berichteten inzwischen über Sammeln und Verteilen. Die Aktion geht also weiter.

(Autor: Dr. Hans-Walter Roth)