CDU-Fraktion Ulm
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Presse
20.02.2018, 14:50 Uhr
Wir setzen uns ein: Bessere Anbindung im Donautal
Für viele Betriebe und Beschäftigte im Industriegebiet Donautal, wie auch für viele Wiblinger Bürger, ist es ein tägliches Ärgernis: Zu den Hauptverkehrszeiten staut sich der Verkehr an den Zu- und Abfahrten, oft weit zurück bis auf die  B30. Als Befürworter der Umbaumassnahmen freuen wir uns, dass mit der Verbreiterung der Wiblinger Allee dieser Bereich nun endlich entlastet wird. Außerdem werden zusätzliche Abbiegespuren eingerichtet. Baubeginn diesen Jahres ist im Kreuzungs-Bereich Wiblinger Allee - Hans-Lorenser-Straße. Überlastet ist aber auch der Knotenpunkt B 30/Wiblinger Allee/Laupheimer Straße. 
 Die CDU-Fraktion ist froh, dass die Anbindung verbessert wird. Endlich wird die Verkehrsinfrastruktur der 50er Jahre auf den neuesten Stand gebracht. Der Umbau der Wiblinger Allee ist „ein wichtiger Auftakt“, dabei darf es aber nicht bleiben: Wir sind der Meinung, dass die Erreichbarkeit der Betriebe im Donautal zwingend langfristig gewährleistet werden muss. Auch dies entspricht unserer Vorstellung von Wirtschaftsförderung und Lebensqualität: Kurze Wege, gute Erreichbarkeit und ein fließender Verkehr, um den ansässigen Unternehmen wie auch deren Mitarbeitern und den umliegenden Anwohnern eine bestmögliche Anbindung an die (über)regionalen Verkehrsachsen zu gewährleisten. Während der Bauzeit wird die Zufahrt zum Industriegebiet über besagte Wiblinger Allee massiv eingeschränkt sein. Wie der Ausweichverkehr geführt wird, steht noch nicht fest. Dieser muss wohl auch von Süden her ins Donautal geführt werden.

Die Stadt überlegt, das südliche Ende der Nicolaus-Otto-Straße während der Bauzeit mit der Kreisstraße 9916 zwischen Einsingen und Gögglingen zu verbinden. Die CDU-Fraktion fordert eine Lösung dieses Umleitungsverkehrs, wenn möglich ohne Provisorium. Zunächst sollten Ausweichstrecken und andere Maßnahmen geprüft werden. Kommt man dennoch um eine Öffnung der Nicolaus-Otto-Straße hin zur Kreisstraße 9916 nicht herum, darf diese provisorische Öffnung definitiv keinen Bestand haben. Die südliche Anbindung muss auch zukünftig und vor allem langfristig über die Kast-Brücke gewährleistet sein, um die Dauerverkehrsbelastung nachhaltig zu entzerren.