Neuigkeiten
24.02.2017, 10:09 Uhr
Nahverkehrsplan
Künftige Anbindung des Ulmer Südens
Zusammen mit den KollegInnen der Grünen Fraktion haben Winfried Walter, Dr. Karin Graf und Dr. Thomas Kienle nochmals das Thema ÖPNV-Anbindung des Ulmer Südens aufgegriffen und beantragt, im Rahmen der Neuerstellung des Nahverkehrsplans die Ortschaften im Ulmer Süden besser anzubinden.
Seit Jahren setzen sich die CDU-Stadträte Winfried Walter und Dr. Karin Graf, die auch im Ortschaftsrat sitzen, für eine Verbesserung der Busanbindung in Gögglingen-Donausteten ein. Zusammen mit Ortsvorsteher Markus Mendler und den KollegInnen im Ortschaftsrat soll eine Verbesserung beim Nachtbus und beim Mobil-SAM erreicht werden.

Nach in den letzten Monaten zahlreichen Gesprächen mit den BürgerInnen und den Ortschafträten und Ortsvorstehern von Gögglingen/Donaustetten und Unterweiler sind wir uns einig, welches Angebot im ÖPNV es im Ulmer Süden mit dem neuen Nahverkehrsplan geben sollte.

Im Einzelnen müssen für die Ortschaften mindestens gewährleistet sein:
  • zwei Verbindungen je Stunde (sauber getaktet) aus Gögglingen/Donaustetten und Unterweiler in die Ulmer Innenstadt;
  • eine davon über Wiblingen bzw. mit Umsteigen dort, weil gerade viele ältere Mitbürger*innen aus den Ortschaften die Infrastruktur Wiblingens nutzen;
  • eine Andienung von 6:00 Uhr bis 24:00 Uhr.

Aus Sicht der Stadträte gibt es zwei Möglichkeiten, die oben skizzierten Ziele zu erreichen:

a)    Sauberer Stundentakt der beiden Direktbusse nach Gögglingen/Donaustetten und Unterweiler sowie eine Ringfahrt mit der Route Gögglingen-Donaustetten-Unterweiler-Wiblingen jede Stunde;

b)     Einführung eines Tangentialbusses Unterweiler-Pranger-Donautal-Lindenhöhe-Schulzentrum Kuhberg-Wissenschaftsstadt via Tangente (im Stundentakt), Verdichtung der Direktbusse Unterweiler-Ulm auf einen Stundentakt und Gö/Do-Ulm auf einen Halbstundentakt, letzterer mit Anschluss im Donautal an den Tangentialbus für die Relation Gö/Do-Pranger bzw. zurück. Diese Lösung hätte Charme, weil sie überdies den gesamten Ulmer Süden inklusive Wiblingen besser an das Donautal und die Wissenschaftsstadt anbinden würde.

Wir stehen auch für jede andere Möglichkeit offen, die oben skizzierten Ziele zu erreichen, können aber den jetzigen Planungen wegen der fehlenden regelmäßigen Relation Gö/Do-Wiblingen und unklarer Taktfolge bei der Bedienung von Unterweiler nicht zustimmen. Uns ist bewusst, dass unsere Vorschläge ggf. etwas höhere Kosten nach sich ziehen als der jetzige Entwurf des Nahverkehrsplans. Das muss die Anbindung des Südens aber wert sein.
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